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Dateien verwalten, Fotos sehen, per QR-Code weitergeben

Ein Dateimanager für Android, der auflistet wie ein Explorer und zeigt wie eine Galerie. Diese Adresse vermittelt das Teilen zwischen zwei Telefonen.

Der ganze Bestand in einer App

Drei Ansichten, einen Fingertipp voneinander entfernt: Liste zum Aufräumen, Symbolraster zum Suchen eines Bildes, Kombi für beides zugleich. Die Wahl bleibt pro Reiter gemerkt.

Teilen per QR-Code

Der eine zeigt einen Code, der andere scannt ihn. Kein Konto, keine Telefonnummer, keine Adresse, die man diktieren muss.

  1. Auswählen und Code zeigen. Dateien oder ganze Ordner markieren, „Mit Fundus teilen“ wählen. Der Code ist fünf Minuten gültig und verfällt danach von selbst.
  2. Scannen und aussuchen. Die andere Seite sieht die Liste mit Größen und hakt ab, was sie haben will. Erst dann beginnt die Übertragung.
  3. Zusehen und jederzeit abbrechen. Beide sehen den Fortschritt, beide können anhalten — die Gegenseite erfährt es sofort.
Im gleichen WLAN

Direkt von Gerät zu Gerät

Adresse und Schlüssel stehen im QR-Code selbst. Die Dateien nehmen den kürzesten Weg und dieser Server erfährt nichts davon — es funktioniert sogar ganz ohne Internet.

In verschiedenen Netzen

Umweg über diesen Server

Wer im Mobilfunk steckt, ist von außen nicht erreichbar. Dann liegen die Daten verschlüsselt hier zwischen — und werden gelöscht, sobald sie angekommen sind.

Was dieser Server sieht

Nichts, was sich lesen ließe. Verschlüsselt wird auf dem Telefon, und der Schlüssel steht im QR-Code, der von Bildschirm zu Kamera geht — hier kommt er nie an. Auch die Liste der Dateinamen liegt nur als Geheimtext.

Und wie lange

Bis die Übertragung durch ist. Der Empfänger meldet den Abschluss, dann werden die Blöcke sofort gelöscht; abgebrochene und liegengebliebene Sitzungen räumt der Server selbst weg. Kein Konto, keine Dateiliste, kein Archiv.