Fundus
Ein Dateimanager für Android, der auflistet wie ein Explorer und zeigt wie eine Galerie. Diese Adresse vermittelt das Teilen zwischen zwei Telefonen.
Drei Ansichten, einen Fingertipp voneinander entfernt: Liste zum Aufräumen, Symbolraster zum Suchen eines Bildes, Kombi für beides zugleich. Die Wahl bleibt pro Reiter gemerkt.
Der eine zeigt einen Code, der andere scannt ihn. Kein Konto, keine Telefonnummer, keine Adresse, die man diktieren muss.
Adresse und Schlüssel stehen im QR-Code selbst. Die Dateien nehmen den kürzesten Weg und dieser Server erfährt nichts davon — es funktioniert sogar ganz ohne Internet.
Wer im Mobilfunk steckt, ist von außen nicht erreichbar. Dann liegen die Daten verschlüsselt hier zwischen — und werden gelöscht, sobald sie angekommen sind.
Nichts, was sich lesen ließe. Verschlüsselt wird auf dem Telefon, und der Schlüssel steht im QR-Code, der von Bildschirm zu Kamera geht — hier kommt er nie an. Auch die Liste der Dateinamen liegt nur als Geheimtext.
Bis die Übertragung durch ist. Der Empfänger meldet den Abschluss, dann werden die Blöcke sofort gelöscht; abgebrochene und liegengebliebene Sitzungen räumt der Server selbst weg. Kein Konto, keine Dateiliste, kein Archiv.